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Der Sträfling
Auinger Andreas wurde im Jahre 1995 von der Erziehungsanstalt Pichl bei
Wels in die charakterprägende Weiterbildungsanstalt Wels Fischergasse
verlegt. Anfangs versuchte der zurückhaltende und brillentragende Aui die
erlernten Manieren beizubehalten. Es begann jedoch nach 2 Jahren eine
Wandlung in ihm. Diese wurde aufgrund seiner Mitschüler, seiner Professoren
und natürlich auch durch die Entdeckung der Entfaltungsmöglichkeiten durch
Alkohol hervorgerufen. Den entscheidenden Ausschlag zur Wandlung gab Aui
aber das Basteln eines Kurzschlussbügels in der 2. Klasse, welchen er mit
bloßen Händen in die Steckdose hielt. Dadurch hatte er auch den ersten
Kontakt mit der Elektrotechnik gehabt. Kurz darauf ließ er sich
Kontaktlinsen anpassen und fand mit Techno seine Lieblingsmusik. Er suchte
sich auch eine Freizeitbeschäftigung, womit ihm die Feuerwehr als richtig
erschien. Damit Aui die Mittagspausen genießen konnte, schaffte er sich bei
einer Bank die Megacard an, womit er sich nun jedesmal bei McDonalds mit
dem Spruch: "Ein Cola auf die Megacard" ein Gratisgetränk holen
kann.
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Den größten Schritt nach vorne gelang Autsch jedoch mit dem
Eintritt in die Fitnesskammer. Er trainierte sich einen um den anderen
Muskel an und sein Brustumfang stieg rapid an. Nun konnte er sich auch in
der Klasse behaupten und gab auf jede Meldung, die ihm nicht passte den
Spruch: „Wia ned lästig" zur Antwort.
Ein allgemeiner Dank der Klasse gilt unserem Aui, dass er
immer in der Lage war, auf den Ruf: „Aui, Taschentuch" ein Taschentuch
zu spenden. So kamen im Laufe der Jahre schätzungsweise 4217 Taschentücher
zusammen.
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