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Feldi wuchs wohlbehütet als Einzelkind in der
Tolleterau, die sich in der Nähe von Grieskirchen befindet, auf .Auch er
war einer der glorreichen, der eine Traktverlegung durchmachen musste.
Seine Karriere an der HTL begann nämlich in der 1AE (KV: Hintermayer),
die sich jedoch innerhalb von 2 Jahren praktisch selbst zerstörte und
schließlich auflöste. Dies hatte zur Folge, dass er ab der 3.Klasse
unter den Fittichen der Heidi K. stand.
Doch bei Feldi steht nicht nur die Schule im
Vordergrund (so wie bei seinen Mitschülern!), sondern es spielt auch
eine Band namens Karli (hoffentlich endgültiger Bandname) eine große
Rolle. Hierbei betätigt er sich als Schlagzeuger. Seine Musikerkünste
stellt er jedoch auch der Eisenbahnermusikkapelle zur Verfügung. Sein
Musikerleben hat weiters zur Folge, dass er sich fast jedes Wochenende
mit seiner Band auf einer kleinen Minitournee durch Österreich befindet.
Durch den zusätzlichen und beachtenswert hohen Lernaufwand ist eine
ständige Müdigkeit in der Schule nicht verwunderlich. Von wo die oft
roten Auge herrühren ist noch nicht eindeutig festgestellt.
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Im Labor versteht er es meisterlich Fragen zu
entgehen. Dabei dienen ihn oft jegliche Laboraufbauten um sich vor den
Blicken der Professoren zu entziehen.
Erwähnenswert ist auch noch, dass Feldi sicherlich
den am meisten falsch ausgesprochenen Namen besitzt; sogar in der
5.Klasse passiert es noch, dass aus dem Feldmaier ein Feldbauer wird.
Leider war er bei den Klassenfeiern nicht all zu oft
anzutreffen, doch wir denken , dass er alles auf der Maturareise
nachholen wird.
Wir hoffen, dass der sehr positive schulische Trend
sich für ihn bis zur Matura fortsetzt und das er bei der Militärmusik
aufgenommen wird, damit er seinem Vaterland ordentlich dienen kann. (is
woi nix wurdn aus da Militärmusi!)
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