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Hodzic Ajnur
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Spitznamen: Hoschi, Schoko, Freitag, Hoditsch
Lebensmotto: Veni, Vidi, Vixi
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Der Sträfling Hoschi versuchte, nach 4jährigen,
erfolglosen Versuchen Deutsch zu lernen, in die Strafanstalt HTL – Wels
verlegt zu werden. In den ersten beiden Jahren seiner Inhaftierung war
er ein Musterhäftling, doch dann kam die erste Prüfung der
Bewährungskommission (Nachprüfung). Nach dieser Prüfung war er nicht
mehr der Selbe. Sein Lebensstil änderte sich rapide. Der Alkohol- und
Nikotingenuß steigerte sich und er nützte jeden Strafausgang, den er
ergatterte. Vorher war er der reinste Nesthocker. Seine Freunde mußten
ihn regelrecht aus seinem Zuhause schleifen. Doch wie gesagt, änderte er
sich auf unerklärliche Weise. Vielleicht war es auch der negative
Einfluß eines seiner Zellengenossen, der G(Punkt) Burgy, alias Air Burgy
alias Großer (alias Buschmann), genannt wird. Sein aufsässiges Benehmen
steigerte sich exponentiell mit der verstreichenden Zeit in dessen
Gesellschaft. Um die Zeit zwischen den Ausgängen möglichst angenehm und
kurzweilig zu gestalten, umgibt sich Hoschi mit einer Menge junger,
hübscher, wohlgeformter, spärlich bekleideter Damen (Bilder aus diversen
Katalogen). Doch ist er dann einmal draußen, dann läßt er so richtig die
Sau raus. Er säuft bis zum Koma, er raucht bis zum Lungenkoller, er
tanzt bis zum Ermüdungstod. Ein liebes Mädel würde ihn wahrscheinlich
auf den rechten Weg zurückführen. Das dumme ist nur, daß er zu
schüchtern ist um eine Mädchen anzusprechen. Nach Begutachtung des
Objektes können sich Interessentinnen (!Unvorstellbar!) unter
folgender Adresse melden: 5BE, Fischergasse 30,4600 Wels (z.h.
Klassensprecher Norbert Schmidbauer). BITTE, BITTE, BITTE!
(Hot sich glaub i scho erledigt!) |
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