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Oppermann Klaus
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Spitznamen: Schwede, Oppek, Oppi, Blondie, Klausi
Straftaten: eigenes neues
Motorrad, blond
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Der Schwede ließ sich vom Hochsicherheitstrakt Dr.
Schauerstrasse in die Irrenanstalt HTL-Wels (was er zu Beginn natürlich
noch nicht wissen konnte) versetzen um seinen Genius weiter zu
entwickeln. Schon im ersten Jahrgang fiel Opi durch seine guten
Leistungen den Lehrern und natürlich dem Abteilungsvorstand D.I. Anton „Jagertoni"
Schachl auf. Im allgemeinen hatte Klaus einen angenehmen Alltag, denn er
wurde meistens bei Prüfungen oder ähnliche Strafmassnahmen verschont.
Aber man muss ihm zugute halten, dass er auch mit Wissen glänzte wenn er
einmal gefragt wurde. Mit einer einzigen Ausnahme: Die Deutsche
Muttersprache könnte er zum bedauern seiner Noten nicht perfektionieren.
Aber durch Fingerspitzengefühl unserer Professoren konnte ein
schlimmeres Versagen immer vermieden werden.
Klaus war einer der wenigen die den Sprung in das Projektteam der 5BE
schafften. Dazu war ein 4er freies Zeugnis der 4ten Klasse notwendig
(das war nicht ganz so leicht zu erreichen, da hatten es die
Parallelklassen wesentlich leichter). Aber so konnte der Schwede die
schriftliche Matura leicht bestehen! Er ist zwar der Meinung, dass sein
Weg der schwerere war. Aber der Rest der Klasse kann sich mit diesem
Gedankengut nicht identifizieren.
Dafür weigerte sich Klaus den Mopedschein zu machen, denn er hatte
größere Wünsche. Er wollte ein Motorrad und kaufte sich dieses noch
bevor er einen Führerschein besaß. So war er der einzige der Klasse der
ein neues! Gefährt sein Eigen nennen konnte.
Auf den Klassenfesten viel der Schwede so gut wie nicht auf. Aber das
machte nichts, denn man konnte mit ihm immer eine Gaudi haben. |
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