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Man glaubt es kaum, aber – echt
– unser Pom ist den Supermanpolizisten in Gosau (dort hinter den Bergen
bei den Gosauer Zwergen) so z´gfährlich worden, daß sie ihn vom
Mittelpunkt der Welt, von der Justizanstalt Gosau-Hintertal in ein
fernes Land irgendwo im Norden (Wäls, oder so) in die
Hochsicherheitsstrafanstalt HTBLA Fischergasse verbannt haben. Nur an
den Wochenenden bekommt er besuchsfrei, um sich bei Mama, Papa und Oma
nach 2-stündiger Weltreise wieder mal sehen zu lassen (wenn er nicht mit
Karin (Fehlanzeige, kein Techtelmechtel – nur Schwester) ins ferne
München reist oder Salzburg unsicher macht). Im Winter wird er
üblicherweise zum Schneedienst (grau´s Snowboarden in Gosau, weil Papa
ja bei den Liften arbeitet) verurteilt, wo er auf Grund seiner
Bärenkräfte seinem Namen alle Ehre macht. Zu Haftbeginn ´95 pflegte er
eine immer intimer werdende Beziehung zu Sträfling Primig, mit dem er 4
Jahre seines Lebens Bett, Zimmer und Klo (Abteilung Schülerheim) teilte.
Doch dann, der Einschnitt: Nach radikal unerzogenem Sinneswandel (vom
braven Bubi zum MANN) beendete er die langjährige Beziehung (Primig:
Wein, wein, aber mittlerweile hat er sich schon mit Hansi getröstet) und
suchte nach MEHR, was mit Hippie-Leiberl-Kauf, Riesenkoteletten,
Joe-Coker-in den 70igern-Mattn und dem großen Aufriß (Nora) begann,
endete schließlich in einer wilden Räuberzelle zusammen mit
gleichgesinnten. Motzen tut er trotzdem nur with a little help from my
friends (= ein paar Bierdschis) und dann tut er auch immer ganz lustig
werden (HTL-Ball! Aber net nur ...). Ab und zu lässt er die Sau richtig
raus (Trompete) und kreiert neue Musikstücke (Pom-Heul-Jazz) oder
traktiert die Gitarre solange mit schlechten Chuck-Berry-Verschnitten
bis ihm selbst die Ohren wehtun oder einer seiner geplagten Mitbewohner
(Reisi, Ina und no so aner von die Giftigen) den Saft abdreht.
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Sein Revoluzzer dasein hält ihn jedoch nicht davon ab
gescheit, im allgemeinen ruhig (außer: siehe oben), gut in der Schule
und beliebt bei den Lehrern zu sein (übereifrig ist er nämlich auch
noch: durchlernte Nächte, Solarprojekt), feit ihn jedoch nicht vor
Hinterrücksallacken in Turnen (Sträfling Hansi) und im Privatbereich,
was ihm schon es öfteren gerissene Bänder und Löcher im Kopf eingetragen
hat. Doch er ist hart im Nehmen, abgehärtet durch jahrelanges wecken
eines Riesen-Monster-Dinosauriers, der ihn jeden Morgen mit mörderischen
Gebrüll und böse blinkenden Augen aus seinen süßesten Träumen reißt und
ihn selbst täglich um 7:00 Uhr in der früh dreinschauen lässt als wäre
er direkt der Hölle entstiegen.
Abschließend eine Warnung an alle TU-Studenten und – Anwärter: Herr
(zukünftiger) Dr. Dr. Dipl. Ing. Pomberger wird euch nach 1-jähriger
Bewährung im Altenheim Gosau heimsuchen, sein Unwesen treiben und Unruhe
stiften! Und sagt nicht wir hätten euch nicht gewarnt!
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